Antlitzdiagnose

Dr. K. Hickethier – ein Schüler von Dr. Schüßler – entwickelte 1926 die Antlitzdiagnose zur Bestimmung von Mineralstoffmängeln.

Das Antlitz stellt einen Spiegel dar, welcher die Mineralstoffmängel erkennen lässt („Wie schaust du denn heute aus der Wäsche“?). Es werden auf Grund von Farben, unterschiedlichen Glanzarten und Strukturen im Gesicht, die aktuellen Salzmängel zugeordnet. Es steht nicht das Erkennen von Krankheitssymptomen im Vordergrund.

Der Wert der Antlitzdiagnostik liegt in ihrer Genauigkeit. Die Therapeutin ist in der Lage festzustellen, welches Mineralsalz zur Behebung des Beschwerdebildes erforderlich ist und kann damit an der Ursache behandeln.

Wirkung:

Durch die Einnahme der Schüssler-Salze kann der Organismus, also die Zellen, umgehend mit den erforderlichen Mineralstoffen versorgt werden. Sie gelangen über die Mundschleimhaut direkt ins Blut und werden dann dorthin transportiert, wo in unserem Organismus der größte Bedarf bzw. Mangel herrscht.

Vorbeugung:

Andererseits kann die Antlitzdiagnose auch bereits zur Vorbeugung hilfreich eingesetzt werden, da Mineralsalzmängel im Gesicht schon erkennbar sind, bevor sich die ersten Krankheitserscheinungen bemerkbar machen. („Ich fühle mich nicht gut, aber meine Werte sind in Ordnung“). Darin unterscheidet sich die Antlitzdiagnostik von anderen Diagnoseverfahren.

Nicht Krankheiten zu heilen, sondern Krankheiten zu verhüten sollte unsere größte Aufgabe sein.